Die angegebene Literatur ist über die Buchhandlung Hämmerer in Hadamar, Gymnasiumstraße 11, zu beziehen.



"Hadamar, Stadt und Schloss" von Karl Josef Stahl

Diese Stadtgeschichte ist die erste, die in dieser Art von Hadamar geschrieben wurde. Das vorliegende Buch will in erster Linie von Forschungsergebnissen, die in weit verstreuter Literatur veröffentlicht worden sind, berichten, sie zusammenfassen und durch eigenes Quellenstudium ergänzen.

Preis  12,50 €

Hadamar, Bilder aus vergangen Tagen (Neuauflage)

Die Menschen unserer Zeit fragen wieder nach Ihrer Vergangenheit. Das Interesse an Geschichte, Tradition und Brauchtum ist gewachsen. Unter großen finanziellen Anstrengungen ist es gelungen, die baulichen Zeugen der Vergangenheit in unserer historischen Stadt wieder herzustellen.

Preis 9,50 €

"Fürstenstadt im Westerwald"

Der mittlerweile für sein fotografisches Geschick bekannte Amtsleiter a. D. Jürgen Lanio hat aus seinen umfangreichen Fotowerken eine repräsentative Auswahl typischer Hadamar-Bilder zusammen gestellt.

Preis 17,50 €

"Im Gegenlicht ein Schattenbild" Ernst-Moritz-Engert-Katalog

Die Stadt Hadamar ist stolz auf Ihren Künstler Ernst Moritz Engert. Wir freuen uns deshalb auch, dass nun die 2. Auflage des Katalogbuches "Ernst Moritz Engert - Im Gegenlicht, ein Schattenbild" erschienen ist.

Preis 9,50 €

"Ein Leben für die Kunst" von Alois Koch

Alois Koch, geboren im Hadamarer Stadtteil Oberweyer, lebte als freischaffender Maler und Graphiker schon seit Ende der 40er Jahre in Straubingen/Niederbayern. Zu seinem 85 Geburtstag im Jahr 1995 kam dieses Buch heraus. Es zeigt Stationen seines bisherigen Malerlebens, bietet Einblicke in das Alltagsleben von Alois Koch, in die harte Arbeit für die Kunst.

Preis 39,50 €


"Meister Diefenbachs Alpenwanderung" von Hermann Müller

Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913) ist eine herausragende Gestalt am Ende des 19. Jahrhunderts, als Künstler ebenso wie als Reformer und als ganz eigenartiger Charakter. Seine Lebensgeschichte gehört zu den abenteuerlichsten dieser Umbruchzeit. Innerhalb seiner von heftigen Umschwüngen bewegten Biografie wirkt seine Alpenwanderung von 1895 wie eine Idylle.

Preis 14,00 €

Per Aspera ad Astra - Schattenfries und Dichtung
"Seines Lebens Traum und Bild"
von Karl Wilhelm Diefenbach

Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913) vollbrachte das Kunststück, zwei Berufungen in einer Person zu vereinigen: Künstler und Künder. Sein Kunststudium in Schwabing mündete in lebenslangen unermüdlichen Schaffensrausch. Der 1888 entstandene, 2 Meter hohe, 68 Meter lange und aus 34 Einzeltafeln bestehende Schattenriss-Fries, "Per aspera ad astra", traf die Stimmung der Zeit, waren doch Portraitsilhouetten und Schattenrisse Bestandteil damaliger bürgerlicher Kunst. Die monumentale Dimension dieses Frieses mit seinem enormen Detailreichtum machen es zu einem besonderen Kunstwerk seiner Art. Durch die plakative  Darstellung hat der Fries den Jugendstil gleichsam vorweggenommen.

Preis 14,00 €


"Lieber sterben, als meine Ideale verleugnen" von Karl Wilhelm Diefenbach

Die Ausstellung >>Lieber sterben, als meine Ideale verleugnen!<< Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913) war Ende 2009/Anfang 2010 ein Publikumsrenner in der Villa Stuck. Umfangreiche Berichte in Presse, Radio und Fernsehen zeugen vom gleichermaßen großen Interesse der Medien an dem lange als >>Kolhrabi-Apostel<< verschrieenen Künstler.

Preis 28,00 €


Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und der Westfälische Friede

Im Jahr 1648 ging mit dem Westfälischen Frieden einer der längsten und unheilvollsten Kriege Europas, der Dreißigjährige Krieg, zu Ende.

Die Friedensverhandlungen hatten bereits 1638 in Köln begonnen, konnten aber erst nach 10 Jahren in Münster und Osnabrück zu Ende geführt werden. Alle Mächte der Zeit waren beteiligt und ließen sich durch ihre fähigsten Diplomaten vertreten. Generalbevollmächtigter (Legatus Plenipotentiarius) des Kaisers war in Münster Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar.

Johann Ludwig nahm an den Verhandlungen von ihren Anfängen bis zu ihrem Anschluss am 24. Oktober 1648 teil, und seine Unterschrift befindet sich auf den Vertragsurkunden an erster Stelle. Am 31. Oktober 1650 wurde er wegen seiner Verdienste um den Friedensschluss in den Fürstenstand erhoben.

Preis 18,00 €


Niederhadamar in der Geschichte unserer Heimat

Der Name Niederhadamar tritt in der schriftlichen Überlieferung erstmals kurz nach 1190 auf, und zwar vermerkt als Zisterzienserkloster Eberbach. In seinem berühmten Besitzverzeichnis Oculus Memorie war Niederhadamar zunächst eine Schenkung der Eheleute Heinrich und Guda Frei im Jahre 1190.

Preis 20,00 €

Oberzeuzheim im Spiegel der Geschichte

Heimat ist stets mit der Umgebung, mit der Leidenschaft, einem Ort und einer Gemeinschaft verbunden. Sie ist nicht zu verstehen als idyllische, sondern als konfliktreiche, geschichtliche Erfahrung, aber auch als Feld menschlicher Beziehungen, als Kindheit, Familie, Dorf und Land. Der historisch recht gut überschaubare Zeitraum der letzten 700 Jahre Ortsgeschichte, der bis in unser Jahrhundert hinein keine Gleichheit vor dem Gesetz, keine Freizügigkeit in allen Lebensbereichen und keinen Wohlstand kannte, ist darum auch auf dem Dorf selten "die gute alte Zeit" gewesen.

Preis 30,00 €

Niederzeuzheim, Geschichte eines Dorfes und Kirchspiels

Vor etwa 1200 Jahren verschenkte ein Adeliger namens Rimistein bei seinem Eintritt ins Kloster Fulda seinen Besitz an einen Ort namens Zubetesheim. Vor nicht all zu langer Zeit wurde jenes ferne Ereignis in diesem Dorf, das damit ins Licht der Geschichte trat, gefeiert. Es ist eine gute Tradition, dass man ein solches Jubiläum auch mit einem Blick in die Geschichte begeht. Alles was heute ist, ist nicht zuletzt den Vorfahren zu verdanken.

Preis 30,00 €

Schicksal der Hadamarer Juden - CD

Obgleich das Hessische Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden während des zweiten Weltkrieges viele Judenakten verloren hat, ergaben die erhaltenen Bestände der Abteilung 171, 211, 225 und 370 eine solche Materialfülle, dass sich für diese Darstellung ein umfangreiches und sehr detailliertes Bild jüdischer Geschichte in Hadamar gewinnen ließ.

Preis 5,00 €


"Wenn nur der Sperber nicht kommt" von Maria Mathi

Als Kind einer im Nassauer Land alteingesessenen Familie wurde Maria Mathi 1889 in Hadamar geboren. In ihrem Roman beschreibt sie das Leben rund um den Hadamarer Neumarkt zu Beginn und im Verlauf der NS-Zeit.

Preis 7,50 €


Zur Einheit von Leben und Werke der Hadamarer Dichterin von Maria Caroline Mathi

Am 26. Juni 1961,  starb in Heiligenberg am Bodensee die Schriftstellerin, Dichterin und Übersetzerin Maria Mathi, deren Leben und Werk weitgehend in ihrer nassauischen Heimat wurzelt. Obwohl sie zum Zeitpunkt des Todes über die Grenzen Deutschlands hinaus gedruckt, gelesen und rezensiert wurde, geriet sie seitdem fast völlig in Vergessenheit. 

Preis 7,00 €


"Die Ägidienkirche in Hadamar und ihre Fürstengruft" von Hartmut Kuhl

Der auf einem steil zum Elbtal abfallenden Bergrücken gelegene, weithin sichtbare Gebäudekomplex der früheren Ägidienkirche und des ehemaligen Franziskanerklosters in Hadamar bestimmte bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts das Stadtbild. Entgegen dem ersten Anschein, der sich auf eine nahezu ungestörte Bausubstanz gründet, hatte die Ägidienkirche mit der in ihr untergebrachten nassauischen Fürstengruft eine sehr wechselvolle Geschichte. Heute ist sie Teil eines weitläufigen Krankenhausgeländes. Vorliegende Publikation stellt die Geschichte des Ortes und der Kirche bzw. die Gruft und die darin ruhenden Fürsten von Nassau-Hadamar detailliert in Wort und Bild vor.

Preis 7,00 €